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Erfolgreich – und doch nichts wert?

Du denkst bei dieser Aussage vielleicht zuerst an ein Unternehmen. Ich meine aber dich als Menschen: erfolgreich und doch nichts wert. Wie ich mich erdreisten kann, so etwas über dich zu sagen? Gar nicht. Denn das ist nicht etwas, das ich sage, sondern etwas, das mir immer wieder begegnet, wenn ich mit erfolgreichen Menschen spreche. Doch was genau steckt dahinter?

Benjamin Michels

Benjamin Michels

Autor

veröffentlicht:
08.05.2023

letzte Aktualisierung:
23.02.2024

Vielleicht geht es dir genauso, wie vielen anderen Unternehmer/-innen auch: Du führst ein Unternehmen. Du hast vielleicht auch Mitarbeiter. Das Unternehmen läuft. Du hast dir diesen Erfolg hart erarbeitet, aber so richtig gut geht es dir damit trotzdem nicht. Es läuft, aber es läuft auch gleichzeitig nicht. Du bist erfolgreich und trotzdem stellt sich das Gefühl bei dir nicht ein, das für dich mit Erfolg einhergehen sollte.

Das ist ein Paradoxon, das mir immer und immer wieder begegnet. Menschen, die überaus erfolgreich sind und sich selbst am schlechtesten behandeln. Menschen, die ganze Unternehmen aus dem Boden stampfen, denen es aber an Selbstliebe mangelt. 

Mögliche Ursachen und Erklärungen gibt es dafür viele. Ein paar davon möchte ich mit dir jetzt betrachten.

    Das unausgereifte oder kränkelnde System

    So ein Unternehmen ist ein vielschichtiges und komplexes System, in dem eigentlich sehr viele Faktoren beatrachtet werden müssten, um zu entscheiden, ob es erfolgreich ist oder ob es irgendwo kränkelt. Meist wird aber nur auf die Umsätze und den Gewinn geschaut, um dieses zu beurteilen.

    Und so mag es dir vielleicht wie vielen anderen Unternehmensführenden auch gehen: Du hast dir ein System erschaffen, in dem du zwar erfolgreich (Umsatz) bist, das aber zugleich schädigend für dich ist. Vielleicht reichen die Finanzen nicht. Vielleicht hängt zu viel an deinen Schultern. Vielleicht hast du das Gefühl, dauerhaft unter Strom zu stehen. Unter’m Strich kannst du deinen Erfolg nicht genießen, weil die Strukturen, in denen du dich dort bewegst, nicht mitgewachsen sind oder kränkeln. 

    Ein Beispiel von mir: Mir gehörte mal eine Manufaktur. Wir waren extrem erfolgreich und in der Nische, in der wir unterwegs waren, einer der Marktführer. Was hat das für mich bedeutet? Enorm viele Sorgen. Wusstest du, dass starkes Unternehmenswachstum bedeutet, dass du de facto nie Geld hast? Du bist ständig dabei zu reinvestieren. Aber meistens passiert das nicht bewusst („Wir investieren jetzt 200.000 Euro“), sondern es passiert einfach so. Ich nenne das „stille Investments“. Du gehst einfach immer den nächsten logischen Schritt. Dadurch mag dein Wachstum gut sein, doch deine Liquidität ist dauerhaft am Boden. Und das ist etwas, das dich kleinhält.

    Dazu kommt die dauerhafte Verantwortung: Dein Unternehmen ist größer geworden. Du trägst die Verantwortung für andere Menschen, die bei dir arbeiten. Du trägst die Verantwortung für das Unternehmen, das du aufgebaut hast. Doch dieser Druck macht dich fertig. Er macht dich kaputt. Und er sorgt dafür, dass du dich trotz deines Erfolgs einfach nicht erfolgreich fühlst. Du weißt, dass du es bist – doch zugleich bist du es nicht.

    Das Problem liegt in erster Linie daran, dass du gelernt hast, wie man ein Unternehmen aufbaut. Du hast gelernt, wie man hustled. Du hast gelernt, wie du dich selbst so einsetzen kannst, dass maximaler Aufbau in kurzer Zeit passiert. Doch das ist es nicht, was du jetzt brauchst, denn das „System Unternehmen“ läuft grundsätzlich. Nun wird der nächste Skill von dir benötigt: das Unternehmen so zu bauen und umzustrukturieren, dass es möglichst autark ohne dich laufen kann. Dass du gerade nicht mehr das Nadelöhr bist. Und auch, dass eine größere finanzielle Stabilität entsteht. Dass Investments geplant werden und dass eine Cashreserve entsteht. 

    Wandel von Lebensmotiven

    Jeder hat etwas, das ihn antreibt im Leben. Die einen streben nach Macht, die anderen nach Anerkennung und wieder andere haben aus dem Gedanken der Unabhängigkeit heraus ein Unternehmen gegründet. 

    Steven Reiss hat dazu ein spannendes Modell der 16 Lebensmotive entwickelt1. Und wir können davon ausgehen, dass dich heute nicht mehr das antreibt, was dich noch vor ein paar Jahren angetrieben hat.

    Vielleicht war vor ein paar Jahren der Gedanke, der zur Gründung deines Unternehmens geführt hat, dieser: „Ich habe etwas Neues entwickelt, dass möchte ich unbedingt auf den Markt bringen und damit das Leben einiger Menschen zu verbessern!“ Dann hättest wäre zu dieser Zeit dein lebensbestimmendes Motiv der „Idealismus“ gewesen. Dieses Motiv hat dich entscheiden lassen, dein Unternehmen zu gründen. Vielleicht noch ergänzt um die Motive „Unabhängigkeit“ und „Neugier“. Heute hast du es erfolgreich auf den Markt gebracht und positives Feedback zahlreicher Kunden erhalten. Das wiederum führt zu Gedanken wie „Eigentlich müsste ich doch glücklich sein. Ich habe doch jetzt erreicht, was ich wollte. Warum bin ich trotzdem nicht glücklich?“ Vermutlich, weil sich deine bestimmenden Lebensmotive verändert haben. Vielleicht hast du in der Zwischenzeit Familie gegründet (Motiv: Familie) und du möchtest nun einen ruhigeren, verlässlicheren Weg gehen?

    Lebensmotive sollten immer in einem mittelfristigen Zeithorizont betrachtet werden. In der Regel ändern sie sich nicht innerhalb weniger Tage oder Wochen. Aber du solltest auch wissen, dass weder dein Leben noch deine Ziele statisch sind. Jeder Moment, den du lebst, zahlt auf dein Erfahrungskonto ein. Und besonders solch intensive Phasen wie der Aufbau eines Unternehmens sind es, die enorm auf das Lebenskonto einzahlen. Dadurch veränderst du dich. Und schon ist es so, dass dir Dinge, die dir noch vor ein paar Monaten wichtig waren, inzwischen viel weniger oder sogar gar nicht mehr wichtig sind.

    Daher kann es nun an der Zeit sein, dass du dich weiterentwickelst und bewusster mit dem umgehst, was dich antreibt – gestern und heute: Was hat dich bewogen, in die Unternehmensführung zu gehen? Welche Motive kannst du ausmachen? Im nächsten Schritt solltest du dir die Zeit nehmen, dich damit zu beschäftigen, was deine AKTUELLEN Motivatoren sind und was du JETZT in dieser Phase wirklich vom Leben möchtest. Es ist Zeit, dass du es dir genau so einrichtest.

    Anerzogene Muster

    Oft ist dies einer der Punkte, der am längsten dauert, bis du ihn identifizieren kannst: Vielen von uns wurden bestimmte Dinge (Meinungen, Bewertungen, Denkweisen) in diese Richtung anerzogen. Glaubensmuster, die sich zu Programmierungen entwickelt haben. Systeme, die in unserem Unterbewusstsein laufen und unsere Wahrnehmung beeinflussen.

    Hierzu gehören Normen wie „Prahle nicht mit deinen Erfolgen“, „Bleib bescheiden“, „Spare dein Geld“, „Rede mit anderen nicht über Geld“ (Geld ist hier oft ein Sinnbild für Erfolg). Genau diese Normen sind zu Glaubensmustern geworden, die als Programme in dir laufen und dafür sorgen, dass du deine Erfolge nicht leben und zelebrieren kannst.

    Dein Verhalten steht dann aber im krassen Widerspruch zu den Erfolgen, die du erreichst. Und schon befindest du dich in einer Situation, die du nicht mehr rational lösen kannst: Du bist mega erfolgreich, aber dadurch, dass du diesen Erfolg nicht wahrhaft zelebrierst und lebst, bist du gleichzeitig nicht erfolgreich. Das wiederum ist damit gleich zu setzen, dass du „nichts wert“ bist. Zwei ambivalente Gefühle, die in dir liegen und automatisch zu einem inneren Konflikt führen.

    Zweifel durch Unvergleichbarkeit

    Du bist eine Birne. Schaust du aus dem Fenster, siehst du nur Bananen. Was ist die logische Schlussfolgerung? Du bist nicht normal. Irgendwas kann mit dir nicht stimmen. Das ist der rationale Gedanke, der schnell entsteht. Doch dieser Gedanke ist absolut falsch.

    Du bist in der Lage Außergewöhnliches zu leisten. Du stichst aus der Masse hervor. Du bist anders als die anderen, denn du hast dich entschieden, einen vielleicht gänzlich anderen Weg als die Menschen (Familie, alte Freunde und Bekannte) einzuschlagen, die sich in deinem konkreten Umfeld befinden: Du führst ein eigenes Unternehmen. Und da – schon rein statistisch – die Zahl der Menschen, die in der Unternehmensführung tätig sind, viel geringer ausfällt als die Menge der Menschen, die in einem Angestelltenverhältnis arbeiten, findest du nur schwer Gesprächspartner.

    Du findest nur wenige Menschen, die mit deinen Gedanken mithalten können oder in der Lage sind, dich wirklich zu verstehen. Logisch, dass du dich da schnell einsam und „anders“ fühlst. Diese Einsamkeit kann sich schnell zu den absurdesten Gedanken führen – und stark an deinem Selbstwert kratzen.

    Doch es ist wichtig, dass du verstehst, dass du nicht anders bist, weil du „schlecht“ bist. Sondern anders, weil in dir außergewöhnlich viel steckt. Seit Beginn meiner Tätigkeit als Coach sowie als Berater betreue ich stets etliche Klienten, die sich selbst für „nicht genug“ halten. Dabei sind sie genau das Gegenteil: viel mehr als die Summe der Menschen um sie herum. Und dazu gehört auch, dass die Menschen, die ich in den letzten Jahren begleiten durfte, allesamt „gut“ sind. Und mit gut meine ich gute Menschen. Ausnahmslos. Jeder von ihnen.

    Was ist normal?

    In eine sehr ähnliche Richtung wie der vorhergehende Aspekt „Unvergleichbarkeit“ geht auch die Frage nach dem „Was-ist-Normal“?

    Im Grunde leben wir in der Normalität – jeder für sich, in seiner jeweils eigenen. Das heißt, das was wir täglich tun, ist für uns normal. Sitzen wir täglich auf der Couch, ist das für uns normal. Laufen wir jeden Tag einen Marathon, ist das für uns normal. Wir nehmen das, was wir täglich machen, das, was wir erreichen, nicht als außergewöhnlich wahr. Sondern das, was wir machen, ist halt das, was wir machen.

    Erst, wenn eine Bewertung von Außen dazu kommt, wird etwas als außergewöhnlich gesehen. Das erklärt schon das Wort selbst. Außergewöhnlich heißt, außerhalb des Gewöhnlichen. Doch damit ist nicht unser eigener Maßstab von „gewöhnlich“ gemeint, also das, was wir jeden Tag machen, sondern unsere Leistung in Relation zum Durchschnitt der Gesamtleistungen um uns herum.

    Ich brauche um ein qualitativ hochwertiges Buch zu schreiben ca. 10 – 15 Stunden. Für mich ist das normal. Manchmal freue ich mich, wenn ich meine durchschnittliche Wörter-pro-Stunde-Zeit überbiete. Dann war ich kurze Zeit außergewöhnlich. Doch in den meisten Fällen bin ich einfach nur gewöhnlich mit meiner Schreibgeschwindigkeit. Ich brauche 10 – 15 Stunden für ein Buch mit 200 – 300 Seiten. Qualitativ hochwertig.

    Und jetzt kommt die Außenwelt: meine Schreibgeschwindigkeit ist absolut außergewöhnlich. Genau genommen kenne ich niemanden, der oder die das kann. Und das spiegeln mir die Menschen auch zurück. Oft werde ich nach Tipps und Tricks gefragt. Und trotzdem ist und bleibt meine Schreibgeschwindigkeit für mich normal.

    Und es kann sehr gut sein, dass es sich bei dir ähnlich verhält: Du bist erfolgreich, aber es fühlt sich so „normal“ an. Einfach, weil du jeden Tag in deiner Unternehmensmühle steckst und es einfach das ist, was du eben machst. Und dann fühlst dich aber manchmal trotzdem, als ob du nichts wert bist. Oder nichts Wertiges (er-)schaffen kannst. Du hast Selbstzweifel. Du fühlst dich manchmal klein. Vielleicht sogar wertlos. Einsam. Alleine. Unsichtbar. Es fehlt dir an Selbstliebe. Und Wertschätzung für dich und deine Leistung.

    Schneller zu Ergebnissen kommen

    Zeit ist relativ, das hat schon Einstein gesagt. Doch ist dieser Spruch nicht nur eine hohle Phrase, er hat eine Bedeutung. Du kennst genug Momente, die einfach nicht vorbeigehen wollen. Ebenso gab (und gibt) es tolle Momente in deinem Leben, die viel zu schnell vergangen sind, bzw. die in Windeseile verfliegen. Das ist die relative Wahrnehmung der Zeit. Jede dieser Sekunden waren gleich lang, doch du hast sie individuell unterschiedlich erlebt. 

    Nehmen wir an, du kommst auf eine neue Business-Idee. Du startest sie innerhalb von ein bis zwei Wochen. Du generierst die ersten Ergebnisse nach weiteren zwei Wochen. Die Ergebnisse passen nicht, du stellst die Idee wieder ein. Nach insgesamt vier Wochen. Zu kurz? Zu lang? Lang genug?

    Zeit ist relativ.

    Die Menschen um dich herum sagen „Warum hörst du das denn wieder auf? Du hast es doch noch nicht mal richtig probiert? Du lässt die Dinge immer so schnell wieder fallen. Du bist überhaupt nicht beständig!“

    Ich sage: Quatsch!

    Du bist einfach nur in der Lage, schneller Ergebnisse zu generieren, als andere. Das ist dir wahrscheinlich nicht bewusst. Aber in der Zeit, in der andere noch über die Idee nachdenken, hast du die ersten Tests generiert und Ergebnisse erschaffen – und anhand derer kannst du entscheiden, ob und wie es weiter geht. Während die anderen Menschen deines Umfelds weder in der Lage sind, die Komplexität noch deine Ergebnisse zu erfassen. Deswegen brechen sie es auf das herunter, was ihnen begreifbar ist: „Du hast es nicht lange genug probiert.“. Doch verändern wird einmal eine einzige Komponente in meinem Beispiel: Stell dir vor, du hättest das ganze statt vier Wochen insgesamt zwölf Monate lang probiert. Dann wäre es ok, es wieder einzustellen, oder? Genau das ist der Punkt: Es geht Vielen nicht um das Ergebnis, sondern um die investierte Zeit. 

    Die Menschen um dich herum bewerten die Zeit. Sie fragen nicht „Meinst du, du hättest das gleiche Ergebnis auch nach 12 Monaten generiert?“. Denn dann könntest du sagen: „Vielleicht ein kleines bisschen anders, aber mit der gleichen Quintessenz.“

    Du bist anders. Du bist in der Lage, Ergebnisse viel schneller und konsequenter zu generieren. Und du bist vor allem in der Lage, anhand dieser ersten Erfahrungen und Zahlen eine Vision zu bilden und zu bestimmen, ob das möglich ist, was du erreichen möchtest. Und nun bleibt eine Frage im Raum: Warum solltest du in etwas elf Monate mehr investieren, wenn du die Erkenntnis, die du brauchst, schon nach zwei Wochen generiert hast?

    Und hier sehen wir, wo das eigentliche Problem liegt: Du vertraust dir (noch) nicht genug. Vielleicht fehlt es dir auch noch an genug (Selbst-) Wert, um für dich sagen zu können „Ich brauche es nicht länger zu testen, ich habe jetzt schon, die Ergebnisse, die ich brauche, um eine gute Entscheidung treffen zu können“.

    Energiewechsel: hohe Energie = Erfolg

    Ein weiterer Grund, warum du dich gleichzeitig erfolgreich und erfolglos fühlst, kann sein, weil du immer wieder einen Energiewechsel erlebst. Energie bei uns Menschen ist ein Thema, mit dem sich noch relativ wenige beschäftigen. Wir haben Energie, das steht vollkommen außer Frage. Und es gibt Tage oder Momente, da bist du in einer höheren Energie (alles läuft super) und Tage oder Momente, da bist du in einer niedrigen Energie (nichts will so richtig laufen).

    Mit begegnen immer wieder Menschen, bei denen das sehr sprunghaft ist. Ist es vielleicht bei dir auch so, dass du zwischen diesen beiden Polen hin und her springst: An dem einen Tag sprudelst du vor Energie und dein Mindest sagt aus: „Ich kann alles machen, was ich will“, am anderen Tag denkst du „Wie soll ich das bloß schaffen?“.

    Der Schlüssel ist ganz einfach, kann dabei aber unendlich schwer in der Umsetzung sein: Schaffe es, kontinuierlicher, dich selbst in der guten (hohen) Energie zu halten. Je höher dein Energielevel kontinuierlich ist, desto weniger wirst du diese Ambivalenz spüren. Um dieses zu erreichen, ist eine bewusste und intensive Beschäftigung mit der Frage notwendig, was du – ganz individuell – brauchst, um das Level einer hohen Energie halten zu können.

    Extrovertiert, introvertiert oder beides?

    Der letzte Punkt entspringt einer Beobachtung, die ich immer wieder mache: Die meisten Erfolgsmenschen, die gleichzeitig Erfolg und Wertlosigkeit spüren, sind auf der einen Seite ex- und auf der anderen Seite introvertiert. Sie können sich mit aller Kraft und Energie in den Mittelpunkt stellen. Charismatisch können sie die Massen anführen. Und auch wenn sie das zu 100 % in dem Moment sind, sind sie es zugleich nicht. Denn sie können auch sehr gut alleine sein. Für sich hinarbeiten, sich zurückhalten und sich nicht nach außen zeigen.

    Auch dieses Spannungsfeld zwischen diesen beiden Polen kann schnell dazu führen, dass eine Ambivalenz in dir entsteht, die dich immer wieder zwischen Erfolg und Misserfolg hin und her springen lässt.

    Was willst du verändern?

    Du siehst, es gibt viele Gründe, warum es ist so ist, wie es ist. Die wirklich wichtige Frage ist am Ende nur, ob du es ändern möchtest?

    Im ersten Schritt gilt es, zu erkennen, welche Ursache(n) für dich die relevanten Aspekte sind. Und dann müssen Wege her, um die Auslöser zu beheben. Diese Wege können sehr unterschiedlich sein: vor der Arbeit an dir selbst über das Finden von Gesprächspartnern auf Augenhöhe bishin zu Veränderungen und Umstrukturierungen deiner Arbeit und deines Unternehmens. Ein Weg, der alleine für die meisten Menschen wirklich schwierig ist und dabei auch noch sehr einiges an Zeit in Anspruch nimmt, da du vielfach mit der Methode „Versuch-und-Irrtum“ vorgehen musst.

    Wenn du magst, dann unterstützen mein Team und ich dich auf diesem Weg, denn bei uns findest du die seltene Kombination aus Coaching, Beratung, ggf. Training und einem OnDemand-Service, bei dem mein Team Aufgaben vollständig und autark für dich übernimmt, denn wir arbeiten umfassend und auf allen Ebenen mit dir und mit deinem Unternehmen.

    So arbeite ich in einzelnen Coaching-Sessions immer wieder an der Persönlichkeitsentwicklung meiner Klienten. Hier braucht es keine wöchentlichen Termine, sondern viel mehr Impulse zur rechten Zeit.

    Im Rahmen der Beratung entwickeln mein Team und ich Strategien, wie sich dein Unternehmen z.B. entwickeln müsste, damit weniger Last auf deinen Schultern liegt oder wir erarbeiten Vertriebs- und/oder Marketingstrategien für dich. Einer unserer Stärken liegt bei Aufbau und Optimierung des Vertriebs.

    Im Bereich des Trainings trainieren wir zB. mit Vertriebsmitarbeitern die richtige Gesprächsführung, Einwandbehandlung etc. Oder wir schulen deine Führungskräfte, damit weniger auf deinen Schultern ruht.

    Im OnDemand-Modell übernimmt mein Team konkrete Aufgaben. Du möchtest einen Vertrieb aufbauen und systematisch mit einem CRM arbeiten? Wir übernehmen für dich die vollständige Einrichtung des CRM-Systems inklusive Automationen und der Berücksichtigung individueller Aspekte, sorgen – soweit möglich – für alle Anbindungen und Verknüpfungen zu weiteren notwendigen Tools (z.B. Telefonie, Terminbuchung) und schulen deine Mitarbeiter nicht nur auf das neue System, sondern auch darauf, wie sie dein Produkt / deine Dienstleistung bestmöglich im Vertrieb vorstellen können.

    Wenn du also genau einer dieser Menschen bist, der großen Erfolg in sich trägt und dabei einen Mangel von Selbstliebe verspürt, dann bist du richtig bei mir. Wenn du einer der Menschen bist, die feststellen, dass das System und die Strukturen des eigenen Unternehmens sie unglücklich machen, dann bist du genauso richtig bei mir. Wenn du merkst, dass du dich in diesem Text wiedererkennst und du das ändern möchtest, dann lade ich dich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam schauen wir, welche Aspekte bei dir im Argen sind und wie ein Weg hinaus aussehen könnte. 

    Literatur- und Quellenangaben

     

    1. Steven Reiss: „Die 16 Lebensmotive nach Steven Reiss“, erschienen auf https://www.reiss-profile-ausbildung.de/reiss-profile-was-ist-das/die-16-lebensmotive-nach-steven-reiss/ (letzter Abruf: 23.02.2024)