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Folge 014 // Selbstüberwindung im Projektmanagement [On The Road]

von | Jun 26, 2018 | 0 Kommentare

Wir kennen ihn alle, den inneren Schweinehund! Er begegnet uns nicht nur im Alltag, sondern auch im Business. Ich bin heute wieder „On The Road“ – es ist Sonntag und ja, ich arbeite. In dieser Episode gebe ich dir Tipps an die Hand, wie du deinen inneren Schweinehund überwindest und als Projektleiter noch erfolgreicher wirst. Außerdem erfährst du, mit welchen Herausforderungen ich in meinem aktuellen Projekt „Deutschlands größte Online-Jobkonferenz“ konfrontiert werde und wie ich meinen inneren Schweinehund überwinde. Viel Spaß beim Zuhören!

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Episode 014: Selbstüberwindung im Projektmanagement

Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Projektmanagement-Podcast-Episode, in der es um Selbstüberwindung gehen wird.
Das ist etwas, was nicht nur für Projektleiter wichtig ist. Sondern so ziemlich für jeden, der irgendwie irgendwo arbeitet.

Sonntags arbeiten

Wie du hörst, ist das wieder einmal ein Teil „On the Road“.
Warum? Weil heute Sonntag ist und an einem Sonntag arbeitet man ja nicht. Das gilt leider nicht für Projektleiter. Denn Projektleiter müssen auch ab und zu mal an einem Sonntag arbeiten.

Ich weiß nicht, ob ich es in einem der anderen Podcast-Episoden schon erwähnt habe, aber wir sind ja gerade dabei Deutschlands größte Jobkonferenz aufzubauen. Wir gehen aktuellen davon aus, dass wir bis zum Start der Konferenz eine Sichtbarkeit von ungefähr 300.000 Personen in Deutschland erreichen werden. Dafür gehe ich heute auf eine physische Jobmesse.
Um was zu tun? Mich dort mit den Leuten zu unterhalten. Und zwar mit den Ausstellern, weil das natürlich unsere Zielgruppe ist. Und ich ein Gefühl für diese Menschen erhalten will.
Stört es mich, dass es Sonntag ist? Ja, total. Und ich glaube auch, wer was anderes erzählt, der hat entweder einen sehr spannenden Wochenrhythmus, oder er lügt. Denn den meisten Leuten fällt es schwer am Sonntag zu arbeiten, sie machen es nicht gerne. Und bei mir ist das auch immer so, dass ich am Sonntag eher eine Katerstimmung habe und mir das Arbeiten schon schwerfällt und das mehr mit Zwingen zu tun hat.

Und ich kann nur empfehlen: wenn der Job viel mit Zwingen zu tun hat, dann solltest du unbedingt etwas ändern.

Das ist bei mir zum Glück nicht so. Ich muss mich wenig zu den Aufgaben zwingen, außer das sind wirklich zu viele gleichzeitig – dann ist das immer ein bisschen schwieriger. Aber insgesamt sollte es so sein, dass du dich nicht zwingen musst. Und dann merkst du an einem Sonntag natürlich auch: „heute muss ich mich ein wenig mehr zwingen“. Na zum Glück ist das nicht jeden Tag so.
Und jetzt noch kurz zu den Ausnahmen: natürlich gibt es die Leute, die unter der Woche nicht arbeiten, sondern dann vermehrt am Wochenende. Und für die fühlt sich der Sonntag dann halt logischerweise nicht wie ein Sonntag an. In meinem Fall ist es allerdings so, dass meine Frau und meine Kinder jetzt Zuhause sitzen und ohne mich Dinge tun. Das ist natürlich auch ein bisschen schade. Ich wäre lieber bei meiner Familie. Aber manchmal muss man diesen Cut hinnehmen, für bestimmten Projekterfolg. Und das dann auch einfach akzeptieren.

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Überwindung

Das ist etwas, über das wenige Menschen überhaupt reden. Generell Erfolg wird ja in eine mystische Blase gehüllt. Und wenn wir uns Werbung im Internet angucken, dann sehen wir ganz oft: werde schnell und einfach erfolgreich. Und das sind zwei Dinge, die nicht funktionieren. Also schnell erfolgreich und einfach erfolgreich werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist einfach extrem gering. Erfolg ist in der Regel etwas, was über eine lange Vorbereitung zustande kommt – und was auch viel Aufwand und Kraft erfordert.

Dazu gehört auch das Thema, worüber ich heute mit dir reden will: nämlich die Überwindung.
Egal ob es jetzt die Überwindung des inneren Schweinehundes ist, oder die Überwindung von anderen emotionalen Hürden.

Was meine ich damit? Ich hatte heute morgen die erste Hürde: Bett verlassen. Dann kam die nächste Hürde: Vorbereiten für die Jobmesse. Dann kam die nächste Hürde: das Haus verlassen. Und dann kommt die Hürde – bis hierhin werdet ihr noch alle dabei sein, dass ihr die auch meistert – die vielen Menschen wirklich sehr schwerfällt, denn es bring mir überhaupt nichts auf der Jobmesse zu sein, wenn ich mit Niemandem rede. Das ist eine der essentiellsten Sachen überhaupt. Denn ich muss jetzt zu 30, 40 Ständen gehen, und da in zwei Sätzen pitchen, was wir machen. Und jeden wildfremden Menschen ansprechen und mit meiner Ausstrahlung davon überzeugen, dass sie gerne mit uns zusammenarbeiten wollen.

Das ist etwas, was meiner Meinung nach vor allem Projektleiter betrifft. Denn als Projektleitung muss ich gut auf fremde Menschen zugehen können. Ich muss zur Not auch mal Smalltalk-Situationen durchstehen können. Ich muss, auch wenn eine Gruppe plötzlich größer wird, weil sich noch zwei, drei Leute dazustellen, mit der Situation umgehen können. Und das ist etwas, was vor allem Übung braucht. Übung sich innerlich zu überwinden.
Und dazu gehört, finde ich jedenfalls, auch telefonieren. Wenn ich eine Frage habe, rufe ich irgendwo an, und frage nach. Auch bei wildfremden Leuten. Auch wenn da gar nicht steht, dass die weiterhelfen. Manchmal kann es Sinn machen in einem anderen Unternehmen anzurufen, sich zu der entsprechenden Stelle durchstellen zu lassen, und da eine Frage zu stellen. Meiner Meinung nach helfen die meisten Leute weiter. So ist es jedenfalls bei mir – wenn es meine Zeit zulässt. Wenn mich jemand anschreibt, dann helfe ich der Person weiter. Natürlich nicht, wenn da noch Fünfzig Fragen hinterherkommen, aber so die ersten ein, zwei Fragen beantworte ich immer gerne und biete damit auch eine Hilfestellung.

Ich habe zum Beispiel einen Beitrag über Gehalt in der Projektleitung auf meiner Webseite. Also wie viel eine durchschnittliche Projektleitung verdient. Die Auflösung kann ich gleich schon sagen: Es gibt keine durchschnittliche Projektleitung. Dementsprechend auch kein durchschnittliches Gehalt. Das muss sehr individuell bewertet werden. Seit ich diesen Beitrag auf meiner Seite habe, schreiben mich regelmäßig Leute an, weil sie jetzt eine neue Jobchance kriegen und nicht richtig wissen, was sie als Gehaltshöhe verlangen sollen. Da gebe ich immer ein, zwei Feedbacks. Und auch Vorschläge, wie man das, in Bewerbungsgesprächen, selber angeben kann. Oder in einem Gehaltsgespräch, wie man da auf einen vernünftigen Wert gemeinsam mit dem Unternehmen kommt.

Auch das hat, jedenfalls im Grundtenor, wie ich eben meinte, mit Überwindung zu tun. Weil du musst zum Telefonhörer greifen. Wenn du nicht zum Telefonhörer greifst, dann wirst du auch nicht den Kontakt zu den anderen Menschen bekommen. Ich kann nur sagen, dass Kontakte essentiell sind. Bei neuen Projekten habe ich das ganz oft, dass ich auf bestehende Kontakte zurückgreifen kann. Sei es um eine Frage zu stellen. Sei es um etwas zu pitchen. Sei es um eine Empfehlung für einen Dienstleister oder ähnliches zu bekommen. Das heißt, das sind immer die Kontakte, die es für mich persönlich, wertvoll machen. Und über die vielen Coachings die ich bisher gemacht habe, mit meinen Coachees und über Trainingssituationen kann ich sagen: es stehen alle vor dem gleichen Problem. Dieser Moment der Überwindung. Indem man sich selbst zwingen muss, jetzt jemanden anzusprechen. Das fällt ganz vielen Menschen schwer. Aber das ist auch nur typisch. Weil wir uns gefühlt, in diesem Moment, unheimlich angreifbar und verletzbar machen. Nämlich vor Ablehnung. Das der andere verbal und nonverbal ausdrückt „ich möchte dich nicht. Ich möchte nichts mit dir zu tun haben.“. Das ist eine Sorge, die haben ganz viele Menschen. Vielleicht nicht unbedingt bewusst – ich glaube die Wenigsten können das Eins zu Eins so formulieren. Ich glaube aber die Angst vor Ablehnung ist bei vielen Menschen das, was dahintersteht.

Es ist okay abgelehnt zu werden

Das Erste ist erst einmal zu akzeptieren, dass es so ist. Dass du Angst davor hast, abgelehnt zu werden. Und dass das okay und nur menschlich ist. Es geht allen anderen ja auch nicht anders. Dann gibt es Menschen, die einfach ein dickeres Fell haben. Das liegt dann nicht daran, dass die sagen „mir ist es egal, wenn ich abgelehnt werden“. Es liegt daran, weil sie diese Ablehnungssituation anders verarbeiten. Das heißt, sie sagen nicht „ich bin abgelehnt worden“, sondern „da habe ich anscheinend nicht die richtige Person getroffen – gucken wir mal, wen ich noch so finde und stattdessen ansprechen kann“. Sie beziehen die Situation und die Ablehnung nicht auf sich. Ihnen ist bewusst, und das ist in der Realität meistens, dass es einfach gerade mit der anderen Person zusammen einfach nicht passt.
Stell dir vor du hast Freunde Zuhause eingeladen zum Essen. Und du hast Vanille- und Schokoladeneis da. Jetzt bietest du nur das Schokoladeneis an und einer deiner Freunde sagt „auf Schokoladeneis habe ich keine Lust“. Was machst du dann? Du bietest Vanilleeis an. Dann sagt er vielleicht „Ja, Vanilleeis nehme ich“. Oder er sagt „Nee. Ich habe gerade generell keine Lust aus Eis“. In diesem Fall wirst du wahrscheinlich nicht in Tränen ausbrechen und sagen „Du hast mich abgelehnt. Das ist so schrecklich“. Das fände ich schon relativ unwahrscheinlich. Du wirst eher sagen „Kein Eis ist in Ordnung. Wenn du doch etwas willst, sag Bescheid.“. Dann wendest du dich den Gästen zu, die Eis wollen, und machst denen ihre Eiskugeln fertig.

Und ähnlich ist es mit dem zugehen auf andere Menschen. Manchmal passt es mit bestimmten Menschen einfach nicht. Das ist wie mit der Kugel Eis: es ist einfach nicht das Richtige in dem Moment und damit ist das auch okay und man darf da gar nicht länger verweilen. Gerade wenn es in die Richtung von Akquise-Projekten geht, was unheimlich wichtig ist: diese Ablehnung nicht persönlich zu nehmen. Denn wenn wir mal in die Statistiken eines Onlineshops reingucken, dann gehen wir davon aus, dass ein Onlineshop eine Conversion Rate, also eine Kauf-Abschluss-Rate, von ungefähr drei Prozent – vielleicht manchmal auch ein bisschen mehr – oft etwas weniger, vielleicht nur Ein Prozent, hat. Wenn man das umdreht, wird einen bewusst, dass 97-99 Prozent der Menschen, die sich auf einem Onlineshop aufhalten, nicht kaufen. Und das ist natürlich eine krasse Zahl. Dann ist vollkommen klar, dass wenn man jetzt Richtung Vertrieb geht und darüber nachdenkt „Okay, wir kontaktieren kalt, anderen Menschen.“ – also ohne, dass vorher ein Interesse da war. Dann ist es vollkommen klar, dass da eine ganz große Ablehnungsquote bei ist, die einfach sagen „Nee, ist gerade nicht das Richtige. Nicht die richtige Art und Weise der Ansprache. Wir brauchen das nicht.“. Und davon ist auszugehen, dass neun von zehn Menschen Nein sagen. Das heißt, wenn ich in der Akquise tätig bin, muss ich einfach akzeptieren, dass ganz viele Leute Nein sagen.

Deswegen sind für diesen Part der Projektleiterposition, wo man diese Ablehnung erfährt, Menschen aus dem Vertrieb unheimlich wertvoll und wichtig. Weil sie einfach mit der Ablehnung umgehen können. Und das nicht an sich ranlassen. Vertriebsleiter sind jetzt vielleicht von der Persönlichkeitsstruktur, jedenfalls so wie ich sie wahrnehme, nicht unbedingt die besten Projektleiter im Allgemeinen. Aber für diesen Zweig kann man sich aus der Projektleitung definitiv etwas aus der Vertriebsabteilung abgucken.

Das ist mein ganz expliziter Tipp, was Ablehnung angeht. Mach einfach mal 200-300 Cold Calls, also wirklich kalte Anrufe irgendwo und trainiere darüber, dass es dich nicht trifft und du einfach den nächsten anrufst. Die meisten gehen auch ziemlich freundlich mit so einer Ablehnung an. Das heißt, sie schreien dich nicht an, sie werfen auch nichts nach dir, sie sagen „Ach nee. Das passt gerade nicht. Kein Interesse.“. Solange du halt freundlich bleibst, und das ist das Wichtige.

Lerne deinen inneren Schweinehund zu überwinden

Rückführend auf das Grundthema, heißt es aber auch: du musst lernen diesen inneren Schweinehund zu überwinden. Das ist etwas, was du immer wieder machen musst. Das hängt dann auch mit deinem eigenen, inneren Zustand zusammen. Das bedeutest: wie du dich innerlich fühlst hat ganz enorme Auswirkungen darauf, wie solche Situationen ablaufen. Auch wie Meetings und Präsentationen ablaufen.

Bei mir es zum Beispiel so, ich habe da eine ganze Weile gebraucht, auch eine Trainer Ausbildung in der Richtung gemacht. Ich stehe ja regelmäßig in dem Seminarraum, vor Leuten. Ich habe Projektpräsentationen, vor Leuten. Und ich muss fremde Leute, wie heute auf dieser Jobmesse, einfach ansprechen und dabei ja trotzdem gut wirken. Und das selbst an Tagen, wo es mir nicht so gut geht. Das gibt es natürlich auch. Wir waren gestern sehr lange unterwegs und heute bin ich einfach noch so ein bisschen fertig, müde und erschöpft und nicht in so einem richtig guten Zustand – mehr so Medium. Ich weiß aber, dass ich eine deutlich bessere Performance vor Ort habe, wenn ich in einem guten Zustand bin. Das gilt überall. Das gilt in Trainingssituationen, das gilt im Meeting Raum und das gilt bei Projektpräsentationen. Deswegen ist es wichtig, dass ich für mich – beziehungsweise du für dich, ich habe es für mich schon – einen Weg entwickelst, wie du mit solchen Situationen umgehen kannst. Wie du dich in einen guten Zustand bringen kannst.

Für mich ist das so, ich habe das verknüpft, über viele Übungssituationen, mit Lächeln und meinen Augen. Das heißt, ich kann zum Beispiel in einem Fahrstuhl, die Augen sehr weit aufmachen, dazu ein Lächeln in mein Gesicht zaubern und mein Zustand verändert sich sofort. Ich komme direkt in einen positiven Zustand. Ich richte mich auf, meine Schultern werden ein bisschen breiter, ich stehe nochmal anders da. Und gefühlt mit einem Klick, also wirklich von einem Moment auf den anderen, bin ich in einer ganz anderen Situation und kann ganz positiv wirken, wo ich es vorher vielleicht nicht geschafft hätte.

Das ist für mich einer der wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre. Dass es A Möglich ist und dass es B auch unheimlich wichtig ist. Das heißt, du musst das, meiner Meinung nach, verinnerlichen, lernen und üben. Weil du dadurch noch einmal ganz anders performen kannst als wenn du genau das nicht machst. Das ist natürlich etwas, da muss man seinen eigenen Weg finden. Man muss lernen, damit umzugehen. Das braucht vielleicht auch einfach Übung. Und man wird auch Situationen erleben, die nicht so toll sind, die nicht so gut laufen. Aber es gibt halt auch ganz viele Situationen in denen das fantastisch funktioniert.

Fazit

Jetzt bin ich an meinem Ziel angekommen und werde gleich das Podcast Mikro ausmachen.
Meine Haupterkenntnis ist: dieses Überwinden, dieses immer wieder Überwinden, ist unheimlich wichtig. Man kann natürlich auch Tricks machen. Also ich bin heute auf der Jobmesse zum Beispiel nicht alleine, sondern habe einen Mitarbeiter mit. Wir werden da zusammen durch die Gegend gehen, dann fällt das Ansprechen natürlich nochmal leichter als wenn man ganz alleine ist. Und solche Tricks solltest du dir unbedingt auch überlegen. Was würde dir die Situation erleichtern? Wie könntest du damit besser umgehen? Und das dann auch ganz konkret machen. Und immer wieder rein in solche schwierigen Situationen, immer wieder üben. Und du wirst merken, dass du Stück für Stück daran wächst. Das ist nichts, was in ein, zwei Wochen passiert. Sondern das braucht in der Regel Monate, manchmal auch Jahre. Aber du wirst eine Veränderung merken. Und das ist natürlich unheimlich wertvoll für dich und auch für deine Karriere, egal ob du jetzt Angestellter oder Selbständig bist – auch in der Selbständigkeit ist das unheimlich viel wert.

Es freut mich, dass du in der heutigen Episode dabei warst. Wir werden mal gucken, wo uns die nächsten Episoden hintreiben. Ich habe noch einige Themen auf der Agenda, die glaube ich, sehr wichtig für dich sind. Wir haben jetzt einige Interviews gemacht, damit werden wir jetzt erst einmal nicht fortfahren. Die Interviewreihe ist durch. Und wir werden jetzt wieder auf die Einzelpodcast-Episoden gehen, so wie sie heute auch ist. Und wenn dir die Episode gefallen hat, dann schreibe mir doch eine E-Mail oder gehe auf Facebook und befreunde dich mit mir.
Und wenn du mir helfen möchtest, dann rate meinen Podcast auf iTunes und allen anderen möglichen Medien mit so vielen Sternen wie möglich und lasse mir einen ganz tollen Kommentar da.

Schön, dass du heute dabei warst.
Ich freue mich dich in der nächsten Episode wieder zu hören.
Bis dahin. Mach‘s gut.

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