Existenzgründung – Schritt für Schritt

Vielen Dank, dass Sie mein Buch „Existenzgründung – Schritt für Schritt“ gekauft haben. Es basiert auf meinen eigenen Gründungserfahrungen und den Denkansätzen, dass ich anderen Menschen in vielen Existenzgründungstrainings weitergegeben habe.

Sie finden im Buch einige zusätzlich Links. Durch einen Datenverlust sind alle Inhalte, die ich Ihnen bereitgestellt habe, verloren gegangen. Wir arbeiten mit Hochtouren daran, die Inhalte wiederherzustellen. Kommen Sie also gerne in ein paar Tagen wieder auf diese Seite. Ich hoffe, dass ich Ihnen dann alles Erneute präsentieren kann.

Kopf schlägt Kapital von Günter Faltin

Hier ist der Name Programm. Günter Faltin zeigt in seinem Bestseller wie man durch Köpfchen Kapital einsparen kann. Durch seine Sichtweise hat er Entrepreneurship eine neue Bedeutung gegeben. Denn seiner Meinung nach geht es als Existenzgründer nicht mehr darum ein Unternehmen zu verwalten, sondern es geht vielmehr darum eine Idee immer weiter zu entwickeln. So wundert es nicht, dass er zwischen Entrepreneurship (Konzept-kreatives Gründungen) und Business Administration unterscheidet. Er versucht in seinem Buch aufzuzeigen wie wir unsere Denkweise verändern müssen um nicht mehr in der Administration festzuhängen, sondern unsere Idee durch Komponenten und neue Sichtachsen auf eine ziemlich einzigartige Weise weiter zu entwickeln. Für Existenzgründer und all jene die Entrepreneure werden wollen eines der wichtigsten Standardwerke:

Kopf schlägt Kapital: Die ganz andere Art, ein Unternehmen zu gründen Von der Lust, ein Entrepreneur zu sein (Werbung).

Business Model Generation – ein Buch räumt auf

“Ich habe eine Geschäftsidee, das reicht doch!” heißt es bei vielen Gründern. Die ehrlich Antwort: Nein! Eine Geschäftsidee ist und bleibt eine Geschäftsidee. Ganz anders ein Businessmodel. Folgt man Alexander Osterwalder wird einem schnell klar, warum ein Business Model so viel mehr ist, als eine Geschäftsidee. Es geht darum Zusammenhänge zu verstehen und sich bewusst zu werden was alles in das eigene Geschäftsmodell hineinspielt. Osterwalder bietet in seinem bunten und anregendem Buch, mit vielen Bilder, sogar einen so genannten Business Model Canvas. Eine vorgefertigter Bogen in den man nur noch seine eigene Idee einzutragen braucht. Für alle die nicht mehr nur bei ihrer Geschäftsidee festhängen wollen, sondern konkret durchstarten möchten:
Business Model Generation: Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer

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Marken, Geschmacksmuster, Gebrauchsmuster und Patente

Sie haben etwas erfunden? Egal ob es ein Markenname ist, einen besonders innovativen Prozess, ein Kleidungsstück oder ein besonders innovativer Gegenstand, sie haben grundsätzlich die Möglichkeit Ihr Urheberrecht daran zu schützen. Ihre erste Anlaufstelle sollte dabei das Deutsche Patent- und Markenamt sein.

Besonders interessant für Existenzgründer

Besonders interessant sind die Möglichkeiten die Sich Ihnen hier bieten vor allem für Existenzgründer. Viele Gründer möchten sich vor der Aufnahme des Geschäftsbetriebs darüber informieren welche Möglichkeit sie haben ihr geistiges Eigentum zu schützen. Das Deutsche Patent und Markenamt bietet hierfür unterschiedliche Broschüren an die Ihnen zu den unterschiedlichen Themen helfen können: GeschmacksmusterMarkenGebrauchsmuster und Patente.

Videos über Marken

Für einen noch besseren Überblick finden Sie hier eine Reihe an ausgewählten Videos über Marken und das Markenamt:

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Businessplan – die häufigsten Fehler

Ein Businessplan ist zwar nicht für alle Existenzgründungen notwendig, aber immer dann im Fokus der Aufmerksamkeit, wenn Sie als Gründer oder Unternehmer Geld haben möchten. Das kann von Ihrer Hausbank sein, von einem anderen Kreditinstitut oder auch von privaten Investoren. Sie können davon ausgehen, dass alle einen Businessplan von Ihnen einfordern. Doch leider werden bei der Erstellung von Businessplänen immer wieder Fehler gemacht. Das kann durch Unerfahrenheit kommen, dadurch dass das Thema nicht ernst genommen wird oder durch unsauberes arbeiten. Wenn Sie aufgefordert werden einen Businessplan abzugeben, dann können Sie davon ausgehen, dass er die Entscheidungsgrundlage bildet.

Die häufigsten Fehler in Businessplänen

Gerade Existenzgründer nehmen den Businessplan oft nicht ernst genug. Sie entscheiden Sich selbst etwas zusammen zu schustern von dem Sie keine Ahnung haben, statt sich professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Überlegen Sie Sich gut, ob Ihre Stärke wirklich in der Erstellung von Businessplänen liegt. Wenn Sie Ihren Businessplan wirklich erstellen wollen, dann sollten Sie darauf achten die folgenden Fehler zu vermeiden:

  1. Formale Fehler: Eigentlich kaum zu glauben, doch eine Vielzahl von Businessplänen enthält formale Fehler. Halten Sie den Businessplan einfach und schlicht. Versuchen Sie nicht ein Layout hinzubiegen, obwohl Sie nicht dafür qualifiziert sind. Halten Sie Sich kurz und präzise. Niemand möchte einen 150 Seiten langen Businessplan lesen. Beschränken Sie Sich auf 15 – 25 Seiten. Wenn Sie Sich bei der Struktur unsicher sind bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie Hilfe bei der Erstellung des Businessplans.
  2. Schlechte Executive Summary: Am Anfang jedes Businessplans steht die Executive Summary, die Zusammenfassung. Hier müssen Sie Ihren Leser fesseln. Wer die Executive Summary uninteressant findet wird nicht weiterlesen. Sie haben nur diese eine Möglichkeit den Leser für Ihre Idee zu gewinnen.
  3. Mangelhafte Planung und Marktanalyse: Sie müssen mit Ihrem Businessplan davon überzeugen, dass Sie Sich eingehend mit der Planung und der Martkanalyse beschäftigt haben. Das heißt Sie Wissen wer Ihre Kunden sind, wo Sie Ihre Kunden finden und warum Ihre Kunden bei Ihnen kaufen sollten. Gleichzeitig haben Sie Sich mit den Zahlen auseinander gesetzt und richtig kalkuliert. Den Businessplan einfach nur runter zu schreiben stellt hierbei keine gute Lösung da. Sie müssen sich eingehend mit den Themen beschäftigen und er muss von Vorne bis Hinten konsistent sein.
  4. Unglaubwürdige Zahlen: Je besser Ihre Zahlen recherchiert sind, desto glaubwürdiger werden Ihre Kalkulationen. Viele Businesspläne haben das Problem ausgedachter und nicht nachvollziehbarer Zahlen. Existenzgründer überlegen sich was sie gerne für einen Umsatz hätten und tragen fiktive Zahlen ein. Das hat keine Chance bei einer Bank.
  5. Hero-Problem: Ein erstaunlich großer Teil der Existenzgründer die Businesspläne bei der Bank einreichen leiden an extremer Selbstüberschätzung. Der Businessplan weist gerade mal eine mittelmäßige Qualität auf, die Zahlen sind schlecht recherchiert und die Idee überzeugt nicht. Trotzdem hält der Gründer sich und seine Idee für das Beste – doch die Bank sieht das nicht so. Versuchen Sie auf dem Boden zu bleiben und die Vorstellung Ihrer Idee auf belastbaren Zahlen und Fakten aufzubauen. Sie werden kein Geld kriegen, nur weil es um Sie geht!
  6. Schlechte Präsentation: Schlecht aufbereitete, langweilige und ungeübte Präsentationen sind eine Folter für Bankmitarbeiter. Hier gibt es nur eine Empfehlung: Bereiten Sie Sich auf die Präsentation vor und üben, üben, üben Sie! Ihre Präsentation muss begeistern, mitreißen und den Mitarbeiter der Bank faszinieren!

Diese Fehler zu vermeiden ist keine Erfolgsgarantie. Es bringt Sie aber ein Stück näher an Ihr Ziel!

KfW Startgeld – Die Finanzspritze für Ihre Existenzgründung

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet neben dem KfW Gründercoaching das so genannte KfW Startgeld, einen so genannten ERP-Kredit. Hierbei bietet die KfW einmalige Vorteile die Sie so bei keiner anderen Bank erhalten werden. Sie brauchen Sie zum Beispiel kein Eigenkapital um diesen Kredit zu beantragen. Bei normalen Krediten stellt vor allem die geforderte Eigenkapitalquote von 20 bis 30 Prozent ein Problem für viele Gründer dar. Ein weiterer positiver Nebeneffekt sind die günstigen Zinsen die Sie ebenfalls nur über solche geförderten Programme erhalten werden.

KfW Startgeld – Vorteile auf einen Blick

Die KfW bietet mit Ihrem Startgeld für Existenzgründer enorme Vorteile:

  • ab 2,99 % effektiver Jahreszins
  • Finanzierung nahezu aller Vorhaben in vollem Umfang
  • kein Eigenkapitalanteil notwendig
  • leichter Zugang zum Kredit durch 80 % Haftungsfreistellung Ihrer Bank
  • auch für Selbstständige im vorläufigen Nebenerwerb
  • bis zu 100.000 Euro, davon bis zu 30.000 Euro für Betriebsmittel
  • Beantragung auch zweimal möglich – bis zum Höchstbetrag von 100.000 Euro
  • 100 % des Kreditbetrages werden ausgezahlt
  • bei Gründung im Team kann jeder Gründer bis zu 100.000 Euro beantragen
  • Während der tilgungsfreien Zeit zahlen Sie nur Zinsen – danach gleich hohe monatliche Raten zuzüglich Zinsen auf den noch zu tilgenden Kreditbetrag.
  • Sie können Ihren Kredit ganz oder teilweise außerplanmäßig tilgen – gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung.
  • Sie können Ihren Kredit innerhalb von 9 Monaten nach Zusage abrufen.
  • Sie haften persönlich für die Rückzahlung des Kredits.

Crowdfunding – der neue Kredit für Selbständige

Als Existenzgründer oder Selbständiger hatte man schon immer seine Schwierigkeiten an einen Kredit zu kommen. Entweder es wurden große Sicherheiten und ein umfassender Businessplan gefordert oder einem sind die Tore komplett verschlossen geblieben. Crowdfunding öffnet den Gründern neue Möglichkeiten und schafft Raum für Ideen.

Crowdfunding – was ist das?

Beim Crowdfunding geht es im Grunde genommen darum einen Existenzgründungskredit zu erhalten in dem man Begeisterung bei vielen anderen Menschen schafft. Während eine Bank einen Businessplan knallhart unter die Lupe nimmt und analysiert, geht es beim Crowdfunding um die Idee und die Fähigkeit der Existenzgründer sich zu präsentieren. Die Existenzgründer müssen sich selbst auf der entsprechenden Plattform präsentieren und Fans für sich sammeln. Diese Fans “entlohnen” sie dann in dem Sie Geld für die Geschäftsidee geben. Dieses System hat für die Existenzgründer zwei Vorteile: Zum einen erhalten Sie Geld um ihre Geschäftsidee auch wirklich starten zu können zum anderen sehen Sie ob sie andere Menschen von der Idee begeistern können. Wenn sie das schaffen verbreitet sich ihre Idee auch noch zusätzlich stark durch die Supporter (Fans).

Crowdfunding – wie funktioniert das?

Im Großen und Ganzen gibt es drei Möglichkeiten von Crowdfunding: Unternehmensbeteiligung, Kredit oder Spende. Alle drei Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile.

Crowdfunding – Unternehmensbeteiligung

Bei der Unternehmensbeteiligung gibt man Anteile seines eigenen Unternehmens für Geld an andere ab. Oft sind es Kleinbeteiligungen zwischen 50 € und 5.000 €. Das hat den Effekt, dass man viele kleine Anteilseigner mit im Unternehmen hat. Bei vielen Crowdfunding Plattformen gibt es die Möglichkeit sich nach einer gewissen Zeit, wenn das Konzept erfolgreich war, wieder “frei” zu kaufen. Natürlich zahlt man mehr als man am Anfang erhalten hat, aber ohne den zusätzlichen Finanzboost hätte man die Idee wahrscheinlich nie gestartet.

Crowdfunding – Kredit

Bei manchen Plattformen werden die Supporter als stille Beteiligung am Unternehmen eingetragen. Sie sind zwar am Unternehmen beteiligt, dürfen aber nicht mitbestimmen. Sie stellen ihr Geld zur Verfügung das sie nach einer gewissen Zeit samt Zinsen zurück bekommen. Der Auszahlungstermin ist von Anfang an klar und es ist nicht geplant Anteilseigner zu werden.

Crowdfunding – Spenden

Das ist die kleinste Form des Crowdfunding. Hier kommen oft nur wenige Tausend Euro insgesamt zusammen. Die Supporter schenken den Existenzgründern ihr Geld, meistens nur 1 € – 50 € pro Supporter. Das heißt man braucht sehr viele Supporter um immer noch relativ kleine Summen zusammen zu bekommen. Dafür muss man an niemanden Geld zurückzahlen und hat auch keine Mitbestimmer die man nicht kennt im Boot.

Crowdfunding – Was für Plattformen gibt es?

Zur Zeit schießen die Plattformen wie Pilze aus dem Boden, weshalb diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Groß geworden ist das Thema im englischsprachigen Bereich, weshalb die größten Plattformen auch in den USA anzutreffen sind. In Deutschland entstehen immer mehr Plattformen die immer größere Summen finanzieren.

  • Kickstarter.com
    Das ist wohl die größte und bekannteste Plattform aus den USA. Gegründet 2009 wurden bisher 28.000 Projekte durch 2,6 Millionen Supporter mit $311 Millionen versorgt.
  • Seedmatch.de
    Die bisher größte deutsche Plattform die Seite Mitte 2011 besteht. Bisher wurden 1,75 € Millionen für Projekte ausgezahlt. Oft liegen Projekte im Bereich von 50.000 € – 200.000 €. Beteiligungen sind ab 250 € möglich.
  • Startnext.de
    Gehört auch wieder zu den größeren Plattformen. Obwohl sich diese Plattform nur an Künstler und Kreative richtet, wurden doch bisher 337 Projekte mit über 1,3 € Millionen finanziert.
  • Companisto.de
    Auch wenn noch relativ neu, wurden doch immerhin 3 Startups von 1.275 Supportern mit 218.000 € versorgt.
  • Pling.de
    Auf dieser Plattform kann man “Träume anderer Menschen” unterstützen. Die Supporter erhalten zwar nur eine kreative Gegenleistung, doch wurden so schon erstaunlich viele Projekte fianziert.
  • BerlinCrowd.com
    Zwar neu auf dem Markt (August 2012) und noch keine Projekte im Portfolio, sieht der Auftritt doch gut aus. Investitionen sind ab 100 € möglich.

Natürlich darf nicht vergessen werden, dass auch die Crowdfunding Plattformen ihren Teil an der Finanzierung mitverdienen. Für die Möglichkeiten die Gründer dadurch erhalten aber eine Top Leistung!

SWOT Analyse – für Existenzgründer, Unternehmer und Manager

SWOT Analyse für ExistenzgründerDie SWOT Analyse ist ein mächtiges Werkzeug. Egal ob bei der Existenzgründung, in Ihrem bereits bestehenden Unternehmen oder als angestellter Manager. Die SWOT Analyse gehört zum Grundlagenwissen das Sie anwenden können sollten. SWOT steht für vier Begriffe: Strength (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken). Durch die SWOT Analyse erhalten Sie einen sehr guten Überblick über Ihr eigenes Unternehmen wie auch über die Umwelt. Sie können Ihr Unternehmen in das Bild über die Umwelt einfügen und sehen an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht.

SWOT Analyse richtig anwenden

Das Vorgehen ist dabei recht einfach. Überlegen Sie Sich als erstes über welche Stärken ihr Unternehmen verfügt. Ist es besonders schnell oder vielleicht besonders innovativ? Sind die Mitarbeiter besonders motiviert oder haben Sie eine extrem günstige Produktion?
Als nächstes schauen Sie Sich Ihre Schwächen näher an. Was können Sie nicht? Leiden Sie unter langen Reaktionszeiten? Oder sind Sie immer im Hochpreissegment angesiedelt? Mangelt es Ihnen am Zugang zum Internet oder fehlt es Ihnen am Vertrieb?
Im Bereich der Chancen geht es weniger um Ihr Unternehmen, als mehr um den Markt. Welche Chancen gibt es die durch den Markt entstehen können? Besteht die Möglichkeit zur Expansion? Oder ist der Markt so deutlich in der Entwicklung voraus zu sehen, dass Ihre Kundenzahlen fast von alleine wachsen werden? Gibt es eine Gesetzesänderung die für Sie besonders vorteilhaft sein könnte?
Als letztes betrachten Sie die Risiken die am Markt bestehen. Gibt es Konkurrenten die über ein extrem starkes Wachstum verfügen? Könnte das Produkt sehr negativ in der Presse dargestellt werden? Droht eine Gesetzesänderung Ihre Dienstleistung zu verbieten?
Haben Sie all diese Punkte gefüllt so wird sich für Sie ein Gesamtbild ergeben. Hieran können Sie festmachen, ob Sie Schwächen haben um die Sie Sich kümmern müssen. Genauso sehen Sie, ob es Chancen am Markt gibt die Sie bisher noch nicht wahrgenommen haben oder Risiken die Sie bisher noch gar nicht ernst genommen haben, die aber trotzdem sehr bedrohlich sind.

SWOT Analyse im Video leicht erklärt

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Brauche ich einen Steuerberater?

Besonders bei der Frage ob man einen Steuerberater braucht oder ob man seine Steuererklärung selbst machen kann scheiden sich die Geister. Ich empfehle in der Regel jedem meiner Kunden von Anfang an einen kompetenten Steuerberater aufzusuchen. Auch mit einem Steuerberater kann man Kosten einsparen, in dem man einen Teil der erfassenden Leistung bei den Belegen übernimmt. Doch ohne eine Steuerberater zu arbeiten birgt ein sehr hohes Risiko. Denn in der Regel sind Sie Existenzgründer mit Ihrer Geschäftsidee und nicht Steuerberater oder Steuerfachangestellter. Überlegen Sie Sich also gut, ob Sie die wichtigen steuerlichen Themen für die Sie selbst haften wirklich alle selbst wissen müssen. Oder ob Sie nicht lieber einen Fachmann oder eine Fachfrau an Ihrer Seite haben wollen die Ihnen mit den wichtigen steuerlichen Themen helfen können. Oder wissen Sie wie man ein Auto korrekt steuerlich geltend macht, ob Leistungen im Fernunterricht Umsatzsteuerpflichtig sind oder wie die monatliche Umsatzsteuermeldung durchgeführt wird?

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Wie deutsche Behörden Existenzgründer ausbremsen – oder einfach: Passierschein A38 bitte!

Wir leben in Deutschland. Meiner Meinung nach ein toller Staat. Doch an vielen Stellen ist Deutschland einfach gegenüber Existenzgründungen feindlich eingestellt. Gerade heute habe ich mit einer Gründerin telefoniert die eine freiberufliche Tätigkeit anmelden möchte. Normaler weise bedeutet das, dass sie sich informieren muss, ob es für Ihren Beruf eine Standeskammer (zum Beispiel Rechtsanwaltskammer, Steuerberaterkammer, Ärztekammer, …) mit Kammerpflicht gibt. Besteht keine Kammerpflicht, so kann sie sich einfach beim Finanzamt anmelden und erhält dort ihren Status als Freiberuflerin. Doch ihr wurde mitgeteilt, dass das Finanzamt diese Entscheidung nicht trifft und dass sie sich doch beim Gewerbeamt melden solle. Das Finanzamt würde sich dann nur um die steuerliche Anmeldung kümmern. Das besondere an Freiberuflern ist, dass sie gerade nicht unter die Gewerbeordnung fallen. Somit das Gewerbeamt auch nicht für sie zuständig ist. Sie brauche nur die steuerliche Anmeldung. Das Gewerbeamt hat ihr dann auch passend mitgeteilt, dass es nicht zuständig ist und sie zurück ans Finanzamt verwiesen.

Existenzgründer vor Labyrinth der Behörden

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau hat in ihrem KfW Gründungsmonitor festgestellt, dass die Zahl der Gründungen in Deutschland von 2011 zu 2012 um 7 Prozent zurückgegangen ist. Das ist der niedrigste Stand seit Einführung des Gründungsmonitors in 2000. Eine der größten Gründungsängste ist die Sorge vor bürokratischen Hürden und Verzögerungen. Und man kann es nicht anders sagen. An vielen Stellen fühlt man sich in Deutschland, als ob man mit vielen anderen Existenzgründern zusammen in einem riesigen Labyrinth feststeckt. Warum? Existenzgründungen schaffen im Durchschnitt Arbeitsplätze. Existenzgründungen haben die Macht unsere Arbeitslosigkeit zu senken und Deutschland als Innovationsstandort stark bleiben zu lassen. Doch wir kämpfen gegen Bürokratie und Hindernisse. Wie viele Unternehmer ich alleine kenne bei denen das beratende Steuerbüro innerhalb der ersten fünf Nummern des Kurzwahlspeichers ist.
Deutschland, du musst deine Einstellung zu Existenzgründern ändern. Du solltest ihnen helfen, ihnen unter die Arme greifen und Ihnen einen leichten Weg ermöglichen um innovativ zu sein. Bis du das schaffst müssen wir uns wohl mit Paassierschein A38 begnügen:

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Nicht gekauft hat er schon von Martin Limbeck

Wie verkauft man etwas? Martin Limbeck ist erfolgreicher und erfahrene Coach für Hardseller. In seinem YouTube Kanal bietet er viele Videos die beim Verkauf helfen. Sein Buch “Nicht gekauft hat er schon” ist ein Standardwerk für alle die über Kaltakquise oder ähnliches verkaufen wollen. Er räumt mit veralteten Denkmustern auf und macht klar, dass es nichts zu verlieren gibt. Martin Limbeck ist ein Mensch der zum lachen bringt. Das schafft er in seinen Videos und in seinem Buch. Wer erfolgreich verkaufen möchte kommt nicht am Martin Limbeck vorbei.

Guerilla Marketing – Emotionen, Action und Fantasie

Guerilla Marketing ist wohl die kreativste und intensivste Form der Werbung. Es werden Emotionen geweckt. Oft gibt es Action und die Fantasie wird regelrecht beflügelt. Es geht um fantastische Ideen die zumindest gut umgesetzt werden müssen – nur dann funktioniert Guerilla Marketing auch. Hierbei kommt es nicht immer aufs Geld an. Auch mit wenig Geld können gute Idee umgesetzt werden. Doch große und aufwändige Kampagnen erzeugen meistens auch hohe Kosten. Doch ohne eine gute Idee bringt auch das viele Geld nichts. Die folgenden Videos zeigen ein paar Eindrücke wie Guerilla Marketing aussehen kann:

https://youtube.com/watch?v=nJ4uCOJjDF8

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 § 19 UStG – Kleinunternehmerregelung

Die Kleinunternehmerregelung dient als Erleichterung für Betriebe mit einem geringen Umsatz. Wenn Sie Ihr Unternehmen beim Finanzamt anmelden haben Sie die Möglichkeit die Kleinunternehmerregelung gem. § 19 UStG in Anspruch zu nehmen:

(1) Die für Umsätze im Sinne des § 1 Abs. 1 Nr. 1 geschuldete Umsatzsteuer wird von Unternehmern, die im Inland oder in den in § 1 Abs. 3 bezeichneten Gebieten ansässig sind, nicht erhoben, wenn der in Satz 2 bezeichnete Umsatz zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17 500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50 000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird …

Das bedeutet, so lange Sie 17.500 € Umsatz nicht übersteigen, müssen und dürfen Sie keine Umsatzsteuer ausweisen, wenn Sie § 19 UStG bei der Meldung beim Finanzamt in Anspruch genommen haben. Kompliziert wird es erst, wenn Sie die 17.500 € überschreiten. Das folgende Vorgehen hilft Ihnen zu bestimmen, was dann passiert:

    1. Werden Sie diese Kalenderjahr die 17.500 € Umsatz überschreiten?

Nein: Alles bleibt wie gehabt.
Ja: Fahren Sie mit Frage 2) fort.

    1. Werden Sie dieses Jahr die die 50.000 € Umsatz überschreiten?

Nein: Fahren Sie bitte mit Frage 3) fort.
Ja: In diesem Fall müssen Sie auf alle Umsätze in diesem Jahr die Umsatzsteuer nachentrichten. Zusätzlich können Sie die Kleinunternehmerregelung zukünftig nicht mehr in Anspruch nehmen.

    1. Lag Ihr Umsatz im vergangenen Kalenderjahr unter 17.500 €?

Nein: Dann müssen Sie in diesem Jahr für alle Umsätze Umsatzsteuer abführen. Die Kleinunternehmerregelung gilt nicht mehr für Sie.
Ja: Dann können Sie dieses Jahr noch die Kleinunternehmerregelung nutzen. Im nächsten Jahr aber nicht mehr.

§ 19 UStG – Kleinunternehmerregelung im Video erklärt

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Die 4 Stunden Woche von Timothy Ferriss

Amerikanisch, übertrieben und extrem anregend – das ist die 4 Stunden Woche.
Nur 4 Stunden in der Woche zu arbeiten ist ein Traum von vielen Arbeitnehmern und Existenzgründern. Timothy Ferriss beschreibt in seinem Buch wie er es gemacht hat. Und er weiß wie er seine Leser zu fesseln hat. Mit extrem spannenden Beispielen und konkreten Handlungsempfehlungen buhlt er um Ihre Aufmerksamkeit. Wenn Sie dieses Buch kaufen brauchen Sie keine Angst vor Langeweile zu haben. Natürlich ist nicht jeder Schritt so einfach umzusetzen, wie er es in seinem Buch darstellt. Doch Tim Ferriss hilft uns unsere eigenen Bedürfnisse zu verstehen und gibt uns eine Anleitung wie wir diese Bedürfnisse auch erfüllen können. Werfen Sie einen Blick in das Buch und prüfen Sie ob Sie das Zeug für eine 4 Stunden Woche haben:
Die 4-Stunden-Woche: Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben (Werbung).